Bericht vom EuroPride-Besuch der LINKE.queer-Berlin/Brandenburg in Warschau
Mittwoch, Juli 21st, 2010weitere Infos:
“Warschau: Europride trotzt Angreifern” | queer.de | 17.07.2010
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“Warschau: Europride trotzt Angreifern” | queer.de | 17.07.2010
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“Mehr als 1.500 Menschen tanzten am Samstagabend zu Red Beats im Mauerpark. DIE LINKE hatte eingeladen, nicht nur zum Tanz, sondern auch als ein Zeichen unserer Unterstützung für (sub)kulturelle Projekte, die sich in zunehmenden Maß durch wirtschaftliche Interessen und Engstirnigkeit in ihrer Existenz bedroht fühlen. Gerade im Zentrum der Stadt werden die Freiräume enger, sind mittlerweile selbst etablierte Projekte bedroht. Wie beispielsweise das SO36, für dessen Erhalt an diesem Tag geworben wurde. (weiterlesen…)

„Die LINKE ist aus unserer Sicht mehr als eine Protest-Partei. Ein großer Teil der Bevölkerung meint, dass wir wichtige Probleme der Menschen ansprechen, aber nur ein kleiner Teil meint, dass wir auch entsprechende Lösungsvorschläge hätten. Diese Diskrepanz gilt es schrittweise zu schließen. Fordern kann man sehr viel.
Wir sollten die Debatte nicht so führen, dass diejenigen, die am lautesten fordern, am meisten bekommen. Wenn wir Glaubwürdigkeit in der Politik anmahnen, sollten wir dies nicht vergessen. Es geht um den inneren Zusammenhang unserer Positionen. Es geht darum, welchen Beitrag wir leisten können, um die Gesellschaft nachhaltig zu verändern und auf eine neue, entwicklungsfähige Basis zu stellen. Die Programmdebatte sollte dazu dienen, unsere Politikkonzeption zu verdeutlichen. Wir demokratischen Sozialistinnen und Sozialisten haben dabei eine Menge Erfahrungen einzubringen. Verschaffen wir ihnen Gehör.” (weiterlesen…)