“junge Welt” sagt mal wieder: Danke!

Und verrät einen Informanten an die staatlichen Kontrollorgane.

Das berichtet jedenfalls die Berliner Zeitung [Link]:

“Die elektronische Nachricht nahm einen kuriosen Weg. Sie gelangte nicht nur in die Hä nde der Hausbesetzer, so

ndern auch in den Rechner eines Journalisten bei der Zeitung Junge Welt. Dieser leitete die E-Mail an die Pressestelle der Polizei weiter, um zu ergründen, was es damit wohl auf sich habe. Seine Quelle schützte er nicht.”

Es bleibt abzuwarten was die “Zeitung” junge Welt dazu erklären wird.


Update [05.01.2011]: Die “Zeitung” hat sich dazu heute erklärt [Link].

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