Holocaustüberlebende aus Israel über den “Gaza/Shoah”-Vergleich in Deutschland

Jacob Silberstein, Organisation of Former Nazi Prisoners Tel Aviv
Presseerklärung zu den antiisraelischen Demonstrationen in Deutschland:

“Die Stimme der Shoah-Überlebenden

Israels Regierung ist für unseren Schwur „NIE WIEDER” verantwortlich. Nachdem Hamas acht Jahre lang Israel mit Raketen provoziert hatte, ermahnte das „GEDENKE – NIE WIEDER” Israel an seine Pflicht.

Und wer hat ein Recht, sich unserem Schwur entgegenzustellen, wenn die Hamas Israel zum Lebenskampf – Sein oder nicht Sein – zwingt?

„Wo gehobelt wird, fallen Späne” und wo Raketen fliegen, fließen Tränen – auf beiden Seiten.

Und die Stimme Deutschlands?

Wo ist sie, wenn Hitlers islamistische Erben (zu denen auch die Hamas gehört) in den Straßen Deutschlands gegen Israel mit dem Vergleich „GAZA/SHOAH” demonstrieren?

Ist dies etwa im Sinne Deutschlands – Missbrauch der „SHOAH” zum Vergleich mit der Situation in GAZA?

Wer sich diesem Vergleich nicht entgegenstellt, gibt dem antisemitischen Islamismus die Legitimation zur Verfälschung der Tatsache der „SHOAH”.

Israel will Frieden, aber wo „Hass” gesät wird, kann man keinen „Frieden” ernten und die Juden heute als ein freies Volk wollen sich nicht wehrlos diesem Hass beugen. Sind wir deshalb als Kriegsverbrecher anzuklagen?”

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