Antifaschistische-Demo am 18. Juli nach brutalem Naziübergriff
Freitag, Juli 17th, 2009::: Antifaschistische-Demo am 18. Juli nach brutalem Naziübergriff :::
Nazis aus dem Viertel jagen! | Euer Terror bleibt nicht ungestraft!
::: Antifaschistische-Demo am 18. Juli nach brutalem Naziübergriff :::
Nazis aus dem Viertel jagen! | Euer Terror bleibt nicht ungestraft!
Update | 29.01.2009: Die Demonstration wurde abgesagt. Weitere Informationen folgen.
Nicht schon wieder: Antisemitismus in Deutschland und Europa
Seit Wochen wird auf so genannten Friedensdemonstrationen in ganz Europa massiv gegen Juden gehetzt. Schamlos skandieren Sympathisanten islamistischer Terrororganisationen ihre Hassparolen, wie z.B.: „Hamas, Hamas, alle Juden ins Gas”. Unter den Augen der Öffentlichkeit wird eine Pogromstimmung geschürt, die nicht folgenlos bleibt: in vielen europäischen Ländern kam es zu Bombendrohungen und Brandanschlägen, in Dänemark wurden zwei Israelis angeschossen, in Italien rief ein Gewerkschafter (Giancarlo Desiderati, Vorsitzender der Flaica-Uniti-Cub) zum Boykott jüdischer Läden auf, in Deutschland werden israelische Flaggen inzwischen als „Provokation” (Kai Süßenbach, Ramon van der Maat) empfunden.
Dass Europa wieder zu einem Tummelplatz antisemitischer Ideologen wird und die Situation jüdischer Bürger immer prekärer, werden wir nicht hinnehmen. Gerade in Berlin hat sich vielerorts eine aggressive Atmosphäre entwickelt, gegen die wir gemeinsam ankämpfen müssen. Religiös begründeten Herrschaftsansprüchen und der Instrumentalisierung des Nahostkonfliktes durch Antisemiten erteilen wir eine klare Absage!
Schließen Sie sich unserer Demonstration in Neukölln an! Lassen Sie es nicht zu, dass unser Recht auf freie Meinungsäußerung und freie Religionsausübung von gewaltbereiten Gruppierungen beschnitten wird. Überall in Deutschland muss es möglich sein, eine israelische Flagge zu zeigen! Überall in Deutschland muss es möglich sein, islamistische Indoktrination und antisemitische Hetze zu benennen und zu kritisieren!
Im Nachstehenden die Eckdaten zur Demonstration:
Datum: Samstag, den 31.01.2009
Uhrzeit: 12.30-15.30 Uhr
Treffpunkt: Fontanestraße, Neukölln (Berlin)
Route: Von der Fontanestraße über die Flughafenstraße zum Rathaus Neukölln, über die Sonnenallee zur geplanten Abschlusskundgebung auf dem Hermannplatz
Der direkte Nazi-Vergleich zwischen Israel und dem Dritten Reich gehört mittlerweile zum Standard bei dieser Art von Demonstrationen.
Auf aktuellen Demonstrationen gegen den israelischen Militäreinsatz wird offen gegen den Staat Israel gehetzt. Auf der heutigen Demonstration in Berlin wurde bspw. offen der “Tod Israels” gefordert.
Weitere Aussagen waren u. a. “Intifada bis zum Sieg”, “Das ist die neue Intifada”, “Kindermörder Israel” und “Frauenmörder Israel” [Link]. Außerdem wurden Fahnen der Hamas, Hisbollah sowie der rechtsextremen türkischen Organisation “Grauen Wölfe” geschwenkt.